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Dauerstress und seine Folgen

Dauerstress und seine Folgen

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  Wir leben in einer schnellen Welt. Das technologische Zeitalter und unser tĂ€glicher Beruf belasten nicht nur unseren Körper, sondern auch unsere Nerven. StĂ€ndiges Sitzen schadet unserem RĂŒcken und die Gelenke, und von unserem Gehirn wird vor allem eines erwartet: Höchstleistung. Und das am besten ĂŒber den ganzen Tag. Dass dieser Dauerdruck nicht ohne Folgen bleibt, können inzwischen auch verschiedene wissenschaftliche Untersuchungen belegen. Beispielsweise fand eine Studie der Bertelsmann Stiftung aus dem Jahr 2015 heraus, dass 18% aller BerufstĂ€tigen regelmĂ€ĂŸig die Grenze ihrer LeistungsfĂ€higkeit erreichen. 23% aller Befragten gaben an, nie Pausen zu machen und sogar 42% fĂŒhlten sich von den stetig steigenden Leistungsanforderungen ĂŒberfordert. [1] Dabei soll Stress eigentlich Gutes bewirken. Er ist ursprĂŒnglich ein Überlebensmechanismus, der uns dazu befĂ€higt, in Gefahrensituationen zu reagieren und bedrohliche UmstĂ€nde zu meistern. Auch heute kann akuter Stress noch zu ungeahnten FĂ€higkeiten verhelfen: Du musst morgen noch unbedingt eine Deadline einhalten? Durch den Anstieg von Adrenalin und neuer Energiebereitstellung wirst Du diese eine Nacht gut durcharbeiten können. Doch leider ist Stress hĂ€ufig ein Dauerzustand und kann folglich selbst zur Bedrohung werden. Nicht nur die Arbeit muss der ÜbeltĂ€ter sein, hĂ€ufig sind auch private Probleme Auslöser des Zustands. Trennungen oder finanzielle Sorgen sind hierbei keine Seltenheit. Das erschreckende an der Stresssituation ist, dass viele Menschen sie mittlerweile als normal betrachten. Überlege doch mal: Wie oft hörst Du den Satz „entschuldige, ich war im Stress“ aus Deinem Umfeld oder von Dir selbst? Vermutlich mehr, als Dir lieb ist! Aber bist Du Dir eigentlich den möglichen körperlichen Folgen von Dauerstress bewusst?   1. Erhöhtes Risiko fĂŒr Diabetes Typ II: Durch dauerhaften Stress kann sich eine bestehende Krankheit verschlechtern oder sie sogar auslösen. [2] 2. Durch einen erhöhten Cortisol Spiegel bist Du anfĂ€lliger fĂŒr Infektionskrankheiten. 3. MigrĂ€nen und Kopfschmerzen können Dein stĂ€ndiger Begleiter werden. 4. Ein dauerhaft erhöhter Blutdruck macht Dich anfĂ€lliger fĂŒr Herzerkrankungen. 5. StĂ€ndige Verspannungen der Muskeln fĂŒhren zu RĂŒcken-, Nacken- und Schulterschmerzen. [3] Auch psychische Beschwerden stehen in Zusammenhang mit stĂ€ndigem Stress. Schlafstörungen sind sehr hĂ€ufig Begleiterscheinungen bei gestressten Menschen, da ihre Gedanken einfach nicht zur Ruhe kommen. Außerdem besteht die erhöhte Gefahr an Depressionen zu erkranken. [4] Manchmal sind stressige Situationen leider nicht zu vermeiden. Um Dich und Deinen Körper vor dauerhaften...

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  In dem nachfolgenden kurzen Blog-Beitrag möchte ich Ihnen nĂŒtzliche Tipps geben, damit Sie in Stresssituationen einen kĂŒhlen Kopf bewahren. Wer kennt es nicht? Der Fernseher geht kaputt, das Kind bringt schlechte Noten nach Hause, man steht im Stau und kommt zu spĂ€t zu einem wichtigen Termin. Unser Alltag ist voller Momente mit stressigen Situationen. An und fĂŒr sich ist das anfangs nicht schlimm ABER genau diese können auf Dauer zu einer gesundheitlichen Belastung werden. Wer tĂ€glich kleinen Stressereignissen ausgesetzt ist, kann auch nach Jahren noch an chronischen Gesundheitsproblemen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Arthritis, Asthma oder Magen-Darm-Problemen erkranken. Besonders gefĂ€hrdet sind Menschen welche am Stress “ haften“ bleiben. Wer zu diesem Typ Mensch gehört, kann den Umgang mit Stresssituationen erlernen.   FĂŒr ein effektives Stressmanagement gebe ich Ihnen folgende Tipps: Perfektionismus verringern:  Akzeptieren Sie Ihre Grenzen. ÜberprĂŒfen Sie Ihre AnsprĂŒche an sich selbst. Wenn Sie hĂ€ufig dazu neigen “ ich muss“ zu denken geraten Sie schneller in Stress als andere Menschen. GrĂ¶ĂŸere Distanz zum Stress entwickeln: Hilfreich ist ebenfalls sich folgende Fragen zu stellen. “ Wie werde ich in einem Jahr darĂŒber denken? Was denkt ein Freund den diese Situation weniger belastet als mich ?“ Probleme als zu bewĂ€ltigende Herausforderung betrachten: Hilfreich ist ebenfalls sich folgende Fragen zu stellen. „Welche Herausforderungen habe ich schon gemeistert? Wo war ich schon erfolgreich?“ Sich vor negativen EinflĂŒssen schĂŒtzen: Konzentrieren Sie sich in schwierigen Situationen noch mehr auf das zu blicken was schön ist und Spaß macht. Malen Sie sich Ihre Zukunft aus: Wie wird die Zukunft aussehen wenn Sie die HĂŒrde gemeistert haben? Stressabbau durch Autogenes Training: Diese Entspannungstechnik unterstĂŒtzt Sie aktiv bei der Stressreduzierung! An jedem Ort, zu jeder Zeit! Viele weitere kostenlose Tipps & Info’s finden Sie in meinem Gratis-Report! Gratis-Report anfordern!  ...

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