Entspannungsübungen und das Autogene Training

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Wie jede andere Entspannungstechnik (z.B. Yoga, Hypnose) auch, hat das Autogene Training natürlich ebenfalls Methoden, welche dem Patienten beim Erreichen der Ziele helfen bzw. nützlich sind. Wer allerdings dabei von Patentlösungen ausgeht, wird nicht weit kommen. Das A.T. kann seine komplette Effektivität nur erreichen, wenn der Patient effektiv an sich arbeitet und seine Erfahrungen aus den ersten Übungen nutzt bzw. dem Therapeuten mitteilt. Die gewonnen Erfahrungen bei den ersten Übungen des Autogenen Trainings, werden verarbeitet und als Grundlage für die nächste Übung genommen. Der Therapeut kann nur anregen und anhand Ihrer Erlebnisse den richtigen Anstoß geben. Aus diesem Grund haben wir unser Übungsprotokoll entwickelt und dem Vollpaket „Autogenes Training anwenden und verstehen“ beigelegt. Tragen Sie dort einfach Ihre Erlebnisse ein und wachsen Sie an Ihren Erfahrungen.

Das A.T. ist ideal um in schwierigen Situationen eine Ruhephase einzuläuten und damit eine Erregung, welche dem Körper Schaden zufügt, zu vermeiden.

Diese 2 Tipps sind unerlässlich wenn Sie das Autogene Training erleben möchten

 

  •  Lernen Sie in kleinen Schritten

Dadurch werden Sie häufiger ein Erfolgserlebnis erfahren dürfen. Die Zeit zwischen Reaktion und Erfolgserlebnis ist nicht weit voneinander entfernt. Außerdem wird Ihre Aufmerksamkeit bei kleineren Übungen nicht überstrapaziert.

  • Beschleunigen Sie das Lerntempo, wenn Sie glauben, dass Sie dem gewünschten Ziel langsam näher kommen.

Außerdem gewinnt der Inhalt der Formeln mit jeder Wiederholung stetig an Bedeutung und Intensität. Dies klappt gerade am Anfang sicherlich nicht bei jeder Übung – aber Sie werden schnell merken – je öfter Sie üben desto gleichmäßiger werden die Ergebnisse. Mehr dazu erfahren Sie in meinem nächsten Blogbeitrag…..

 
 




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